Schweizer Geiseln Zürcher Minarettlegalisierungs-Initiative
Jan 09

Was ist eigentlich peinlicher: Dass unter den wichtigen Persönlichkeiten der Schweizer Geschichte keine Frauen zu finden sind, oder dass der Tagi dieses Manko mit zwei Quotenfrauenattrapen versucht zu kaschieren und eine davon sogar auf die Frontseite setzt? Bei der Wahl des grössten Intellektuellen gab es immerhin noch zwei richtige Frauen zur Auswahl.
Wie auch immer, immerhin zur Schweizerin des Jahres schafft es manchmal eine Frau.

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Publiziert am 09.1.2010 um 01:04 Uhr von David. Trackback-Adresse.

Ein Ping zu “Grösste Schweizerin”

  1. Tragende Gesellschaft sagt:

    [...] der Mikro-Gesellschaft namens «Familie» immer schon eine tragende Rolle gespielt hatten – ohne dafür aber je gelobt worden zu sein. Unsere weiblichen Ahnen hatten es nicht einfacher als die männlichen, denn während man(n) in der [...]


1 Kommentar zu “Grösste Schweizerin”

  1. 1. Zappadong meint:

    Was soll frau da noch sagen? Klappe halten und kochen …

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