Das katholische Machtsymbol von Prishtina
Im Gegensatz zum albanischen Minarettli in Winterthur kann man der im Bau befindlichen, 70 Meter hoch werdenden Mutter-Teresa-Kathedrale in Prishtina eine gewisse Machtsymbolik wohl nicht absprechen. Wie war das nochmal mit der Gegenseitigkeit der Toleranz, liebe Minarettverbotsbefürworter?


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20 Kommentare zu “Das katholische Machtsymbol von Prishtina”
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1. odin meint:
Am 1. 11. 2009 um 13:00 UhrSo ein Schwachssinn aber auch, Kirchtürme sind nur ein religiöses Machtsymbol. Minarette dagegen auch ein politisches und gesellschaftliches Machtsymbol. So wie der Islam eben weitaus mehr ist als nur eine Religion..
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2. David meint:
Am 1. 11. 2009 um 13:18 UhrAch ja, die katholische Kirche hat sich ja auch immer aus politischen und gesellschaftlichen Fragen herausgehalten.
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3. odin meint:
Am 1. 11. 2009 um 14:32 UhrDas Problem ist einfach, dass der Islam eben nicht nur eine Religion ist, sondern eben auch jene Funktionen übernimmt, die bei uns die Judikative tätig. Stichwort Scharia und Fatwas. Bei uns regelt die Judikative das Eherecht oder Straftaten und nicht die Kirche.
Sich zu gesellschaftlichen und politischen fragen zu äussern ist eine Sache, eine ganze andere Sache ist wen man daran als Akteuer teilnimmt. Und hier haben wir eben eine viel deutlichere Trennung zwischen Staat und Religion als im lslam.
In der Bibel steht auch nicht geschrieben, dass man seinen Glauben mit dem Schwert verbreiten soll. Im Koran leider schon. Es sind derzeit auch nicht Christen und Juden die Terroranschläge verüben und ihre Religion und Ideologie gewaltsam verbreiten wollen.
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4. David meint:
Am 1. 11. 2009 um 15:18 UhrErstens gibt es in Kosovo, Bosnien, Albanien und in der Türkei, wo die meisten Muslime der Schweiz ursprünglich herkommen, schon sehr lange die Trennung von Staat und Religion, die teilweise sogar deutlicher ist als bei uns.
Zweitens hat die katholische Kirche in der Vergangenheit eine enorme weltliche Macht ausgeübt, und sie hat sich bis heute davon nicht gänzlich verabschiedet. (In Liechtenstein z.B. ist der Katholizismus Staatsreligion!)
Drittens hast du die Bibel nicht gelesen, sonst würdest du keinen solchen Unsinn erzählen.
Viertens sind die IRA-Anschläge auch noch nicht so lange her, und israelische Kriegsverbrechen auch nicht.
Und fünftens ist es sowieso unsinnig, von einzelnen Akteuren auf eine gesamte Religionsgruppe zu schliessen. Die Muslime in der Schweiz haben nichts mit Terroranschlägen zu tun.
Da du aber sowieso nicht empfänglich bist für Argumente, beenden wir hier die Diskussion.
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5. odin meint:
Am 1. 11. 2009 um 15:53 UhrAuf diesen Schwachsinn von dir möchte ich aber dennoch eine Antwort geben.
1. Du weist genau, dass derzeit in der Türkei unter Erdogan, die Trennung zwischen Staat und Religion am bröckeln ist. Im muslimischen Bosnien haben die Wahabiten aus Saudiarabern immer mehr Auftrieb bei den einheimischen Muslimen. deine von dir genannten Länder sind dann eh nur ein kleiner teil der islamischen Welt und dazu noch die liberale Minderheit.
2. Der Terror der IRA zielte nie gegen Moslems und auf die Weltherrschaft.
3. Es ist auch ein großer Unterschied, ob ein Pfarrer von der Kanzel aus Moral PREDIGT, oder ob ein islamischer Sittenwächter gleich diese Moral mit GEWALT durchsetzt. Etwaige katholische Hassprediger stellen dann auch keine große Gefahr mehr dar, da immer weniger Christen die Kirche besuchen. Den geistigen Dünnschiss können solche Prediger vor leeren Rängen verkünden. Anders ist da die Resonanz bei radikalen Imanen und Moslems…
4. Zudem sprechen wir über das hier und heute. An keiner Stelle haben ich gesagt das unser Christentum immer alles richtig gemacht hat. Es hat aber eine Aufklärung und Reformation in den letzten 400 Jahren stattgefunden, was man so aber vom Islam leider nicht sagen kann. Und genau das ist eines der Hauptprobleme im Islam.
Die vielen fundamentalistischen Muslime in Saudiarabien, Jemen, Sudan, Nigeria, Irak, Iran, Pakistan, Afghanistan etc. die Frauen unterdrücken und die Scharia durchsetzen, sind alles andere als nur einzelne Akteure. Ich würde an deiner Stelle mal bessere Argumente und Fakten abliefern, bevor du so gehässigt die Diskussion beendest.
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6. David meint:
Am 1. 11. 2009 um 16:37 UhrWenn wir uns darauf einigen, vom Hier und Heute zu sprechen, dann können wir all die fundamentalistischen Strömungen irgendwo auf der Welt mal sein lassen und die Muslime in der Schweiz betrachten. Diese stammen zu einem sehr grossen Anteil aus aufgeklärten Staaten, sind zu einen sehr kleinen Anteil Islamisten und zu null Prozent Terroristen. Hassprediger werden von innerhalb der muslimischen Gemeinschaft selber bekämpft.
Dass man gewisse Traditionen und Werte bekämpfen muss, bestreite ich nicht. Diese sind aber nicht auf Muslime beschränkt. Es gibt auch konservative Christen in der Schweiz, die ihre Kinder mit Gewalt züchtigen, Frauen unterdrücken und bei der Heirat mitreden. Und es gibt auch «christliche» Hassprediger wie z.B. Ivo Saseck. Das sind Probleme, die unabhängig von der Religion angegangen werden müssen. Und erst recht unabhängig von Türmchen.
Eigentlich ging es aber mit meinem Beitrag nur darum zu zeigen, dass das häufig gehörte Argument, in islamischen Ländern könne man auch keine Kirchtürme bauen und wir deshalb Gegenrecht hätten, schlicht Bullshit ist.
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7. odin meint:
Am 1. 11. 2009 um 22:13 UhrIm Hier und Heute sprechen wir aber von unterschiedlichen Radikalismen. Die Anzahl der radikalen Muslime unterscheidet sich erheblich in Qualität und Quantität von denen der Christen. Ich kenne wirklich keine Christen in meinem Umfeld die sich daneben benehmen mit christlichen Eifer. Auch keine Christinnen die mit Kopftuch herumlaufen. Von einigen Muslimen die ich kenne kann ich das leider nicht sagen, dass diese moderat aggieren und denken.
Die Muslime aus dem alten Jugoslawien waren einstmals sehr liberal. Seit dem Bosnienkrieg ist aber eine Verschiebung ins extreme zu beobachten. Zum einem hat das mit der weltweiten Reislamisierung in islamischen Ländern zu tun. Sicher auch wegen dem Ende des anti-religiösen Kommunismus. Zum anderen wegen der Infiltrierung von Saudis und Jihadisten während und nach dem Bosnienkrieg. Bei der Türkei habe ich ja bereits darauf hingewiesen, dass die säkulare Ordnung unter Erdogan beschnitten wird.
Die Christen können jetzt nie und nimmer so gut ihre religiösen Bedürfnisse mit Kirchen im Islam abdecken, als dies Muslime mit Minaretten auf christlichen Boden dürfen. So dürfen die Christen in Saudiarbien keine Kirchtürme haben. In der Türkei läuft man sturm wenn die Christen einen Kirchturm möchten. Ich darf dort als Christ auch keine Moschee betreten, während Muslime bei uns das machen dürfen, bzw. sogar Kirchen besetzt werden.
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8. David meint:
Am 1. 11. 2009 um 22:27 UhrIch dachte, wir reden von hier.
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9. odin meint:
Am 1. 11. 2009 um 22:45 Uhrwir reden von hier..
” Im Hier und Heute sprechen wir aber von unterschiedlichen Radikalismen. Die Anzahl der radikalen Muslime unterscheidet sich erheblich in Qualität und Quantität von denen der Christen. Ich kenne wirklich keine Christen in meinem Umfeld die sich daneben benehmen mit christlichen Eifer. Auch keine Christinnen die mit Kopftuch herumlaufen. Von einigen Muslimen die ich kenne kann ich das leider nicht sagen, dass diese moderat aggieren und denken.”
In Badisch Rheinfelden war nie die Rede davon, dass das Minarett mit einem Muezzingesang betrieben werden darf. Heute wird aber Rheinfelden mit Muezzinrufen beschallt!! Bisher war es auch nicht üblich in der Schweiz, dass laufende Mehrfachehen der Muslime mit unseren Gesetzen übereinstimmen. Hier werden immer mehr Ausnahmen bei den Moslems gemacht. Genitalverstümelungen wird auch an vielen Schweizer Muslimas begangen. Entweder sogar schon hier in der Schweiz, oder dann wenn diese ihr Herkunftsland besuchen. Währenddessen ihre Eltern weiterhin unbehelligt in der Schweiz leben dürfen. Das gleiche mit der Dispensation von muslimischen Mädchen vom Schwimmunterricht und den Klassenlagern.
Wir haben schon Ansätze dazu was passieren kann wenn wir uns nicht zur Wehr setzten. Berlin Kreuzberg und Berlin Neuköln lassen freudig grüssen…
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10. David meint:
Am 1. 11. 2009 um 23:15 UhrWill sonst noch jemand seine Vorurteile, Unwahrheiten und Diffamierungen hier an die Klowand des Internets schreiben?
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11. flöschen meint:
Am 2. 11. 2009 um 16:31 UhrNein, ich möchte dir nur für deinen Artikel und den Mut, all diese Kommentare ()zu veröffentlichen, danken.
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12. David meint:
Am 2. 11. 2009 um 18:25 UhrGerngeschehen. Mut brauchte es keinen dazu, aber ich überlegte schon, ob ich hier eine Plattform bieten will. Grundsätzlich sollen sie ihren Mist auf ihren eigenen Plattformen hinterlassen. Irgendwo gibt es auch bei mir Grenzen, dieser war jetzt grenzwertig.
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13. odin meint:
Am 2. 11. 2009 um 19:01 UhrAlles was ich hier gesagt habe lässt sich belegen: Die Muezzinrufe in Badisch Rheinfelden, ein Bundesgerichtsurteil bei einem Ägypter der Polygamy betrieb, die große Anzahl von radikalen Muslimen in den besagten Ländern, die weitaus geringer Anzahl von fundamentalistischen Christen ( die es fast nur in den USA gibt). Auch selbst wen wir radikale Christen haben, sind es nicht diese Leute, die überall auf der Welt Terroranschläge verüben und Muslime verfolgen würden.
Die Christinnen mit Kopftuch sind bei uns wirklich eine Gilde die am aussterben ist. Islamische Zwangsehen gibt es auch bei uns. Genitalverstümelungen im Zeichen des Islam wurden und werden auch in der Schweiz begangen. Zudem hatten wir auch schon Imane im Land, die offen die Steinigung von Ehebrecherinen propagierten. Das in Berlin Kreuzberg islamische Sitten und Regeln gelten auf den Strassen lässt sich auch belegen.
Der Blogbetreiber sollte wirklich aufhören mit der Rassismuskeule zu schwingen. Ich habe immer noch differenziert. Ich sprach auch nie von allen Muslimen, sondern von vielen oder einigen Muslimen die sich so und so verhalten. Nur weil man gewisse negative Wahrheiten nicht hören will braucht man nicht gleich die beleidigte Leberwurst zu spielen.
Ich weiß wirklich nicht wie es um die Schweiz steht, wen man nicht einmal die negativen Aspekte des Islam beim Namen nennen darf.
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14. David meint:
Am 2. 11. 2009 um 19:12 UhrDu verwendest einzelne Akteure irgendwo auf der Welt als Argumente gegen die ganze Glaubensgemeinschaft. Auch christliche Gruppen machen weibliche Genitalverstümmelung. Das ist trotzdem kein Grund, das gegen das Christentum ins Feld zu ziehen. Hier ein Test für dich.
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15. odin meint:
Am 2. 11. 2009 um 20:06 Uhr1. Das ist übele Nachrede die du hier betreibst!! Ich habe immer differenzierte Kritik zum Islam geäußert. Oder bist du des Lesens nicht mächtig?
2. Ich habe hier mehrfach aufgezeigt, das wir auch im christlich geprägten Mitteleuropa mit dem Islam und gewissen Muslimen ein Problem haben. Ich brauche also nicht auf Persien oder Afghanistan hinzuweisen. Das ist nur ein Hinweis darauf, dass es dort noch größere Probleme mit dem Islam gibt.
Bei diesem Film über das islamisch beherrschte Berlin Kreuzberg sollten wirklich die Alarmglocken läuten:http://www.youtube.com/watch?v=oSmS7WeAQfM
Komischerweise ist dieser Film auf der Homepage des ZDF nicht mehr abrufbar. Vermutlich weil die islamkritische Türkin im Film derzeit wieder Morddrohungen erhält.
3. Du kannst es wirklich noch lange drehen und wenden wie du möchtest, es sind nicht Vertreter der Christen , die weltweit Terroranschläge verüben und andere Religionen verfolgen.
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16. David meint:
Am 2. 11. 2009 um 20:12 UhrEben: von einzelnen Akteuren auf die Glaubensgemeinschaft schliessen. Sage ich ja. Das nenne ich Diffamierung.
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17. odin meint:
Am 2. 11. 2009 um 20:46 UhrErzähl nicht so einen Chabis: Zitiere mir bitte den Satz, wo ich mit erwähnten Schwarzen Schafen ( und das sind nun einmal Islamisten und Integrationsverweigerer, die es leider schon überall gibt) gleich auf die ganze Herde ziehle?? Muslime die sich anständig benehmen sind auch nicht gemeint mit den negativen Auswüchsen des Islam. Aber es sei doch noch erlaubt diese negativen Dinge, sprich Parallelgesellschaft und Radikalisierung ( die im steigen begriffen sind) laut und deutlich beim Namen zu nennen!
Fakt ist einfach, dass wir überall in Europa größte Probleme haben mit der Integration eines bedeutenden Teils der Muslime. Es sind derzeit fast ausschliesslich VERTRETER des Islams, die große Terroranschläge verüben und andere Religionen verfolgen, aber fast keine VERTRETER von anderen Religionen die so agieren. Das wiederum alle Muslime so sind habe ich nicht gesagt. Aber die besagten Probleme kommen halt dennoch von der islamischen Richtung her und nicht von christlicher!
Schau dir bitte mal meinen Film an, dann erkennst du selber die Probleme die wir haben.. falls du dazu überhaupt fähig und willens bist…
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18. David meint:
Am 2. 11. 2009 um 21:09 UhrDu äusserst «differenzierte Kritik am Islam», indem du Dinge aufzählst, die sowohl im Islam wir im Christentum vorkommen, sowie Aktionen von Islamisten. Wenn du nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheidest, ist es mit der differenzierten Kritik nicht weit her.
Der Film zeigt Probleme von Unterschichtsquartieren, die genausogut in Viertel mit vielen serbischen oder christlich-afrikanischen Migranten vorstellbar wären. Es sind soziale Probleme, die mit der Religion herzlich wenig zu tun haben.So, ich hoffe du konntest dich nun genug austoben. Ich werden höchstens noch mit Löschungen reagieren.
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19. odin meint:
Am 2. 11. 2009 um 22:20 UhrLöschen ist natürlich immer sehr einfach, wenn man weiss das die eigenen Äußerungen nicht stimmen und bei der nächsten Antwort von mir korrigiert werden.
Natürlich kann ich zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, sonst würde ich ja nicht auch von anständigen Muslimen reden, die dem Islam zuzurechnen sind und nicht dem Islamismus. Und nochmals: Es geht mir um die hohe Qualität und Quantität von religiöser Gewalt, bezogen halt leider auf die islamische Seite und nicht darum, dass so etwas auch bei Christen passieren kann. Es behauptet auch niemand das Christen nie religiös Gewalt ausüben. Nur sind die christlichen Kreuzzüge schon längst vorbei und das Christentum halt aufgeklärter als der Islam.
Da ist wie bei der Kriminalstatistik. Auch Inländer werden kriminell. Nur ist hier halt jedoch die Ausländerkriminalität viel größer als jene der Inländer. Folglich ist doch klar wo hier das grössere Gefahrenpotenzial liegt das mehr beschäftigt. Wer was in welcher Anzahl macht ist eben schon noch relevant!
Mal abgesehen von vielen Serben ( die übrigens keine Kopftücher tragen) ist das Problem der fehlenden Integration hauptsächlich ein Problem jener Leute, die eben genau aus islamischen Ländern kommen. Ob Zufall oder nicht sei dahingestellt… Aber es ist nun mal so. Mit Westeuropäern, Amis oder Leuten aus Fernost haben wir keine grossen Integrationprobleme. Die meisten Afrikaner bei uns sind auch Muslime aus islamischen Staaten ( Maghreb, Mali, Niger, Senegal, Ghana, Eritrea, Sudan, Ägypten, grosse Teile von Nigeria und Elfenbeinküste.
Unterschichtenquartiere ( jetzt mal nur auf die Ausländer bezogen) sind eben fast immer Quartiere mit muslimischer Bevölkerung. Das hat eben sehr viel damit zu tun, dass viele Muslime aus sehr patriarchalischen Gebilden stammen, wo man seinen Traditionen und religiösen Sitten behaftet sein möchte. Halt eben auch nach strenger islamischer Sitte. Ergo lernt man nie Deutsch und unsere Sitten und sondert sich so ab vom Gastland. Dadurch findet man auch keinen guten Job. Deshalb wohnt man dann im Unterschichtenquartier.
Außerdem ist es auch die Realität, dass Minderheiten eben gerne dort wohnen, wo schon andere Landsleute und Glaubensbrüder wohnen. Deshalb auch die vielen türkischen oder islamischen Quartiere. Soziale Probleme entstehen eben u.a durch religiöse Sitten und Bräuche.
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20. Sonja meint:
Am 6. 12. 2009 um 13:20 UhrBezüglich Minerettsverbotsbefürworter:
Ist euch schon mal aufgefallen, dass jede Kirche einen Kirchturm (”Minarett”) hat, der dazu dient, die Gläubigen zur Messe zu rufen (mittels “Glocke”). Zufällig sind halt die Kirchtürme meist eckig und nicht rund, die Funktion ist die gleiche!

Dezember 1st, 2009 at 13:20
[...] Ländern kann man auch keine Kirchen/Kirchtürme bauen. Doch, man kann, in vielen Ländern, z.B. Kosovo, Türkei, Jordanien, Iran, Marokko, … Ausserdem wird eine symmetrische Ungerechtigkeit nicht zu [...]